Dominik KuhnDominik Kuhn

 
 
 
  Ich bin zuerst mal freier Filmregisseur. Derzeit bin ich recht stark in die Entwicklung diverser neuer narrativer Fernseh- und Spielfilmprojekte eingespannt, aber wie so viele Regisseure habe ich bislang Werbespots, Imagefilme und Musikvideos gedreht. Aus der Werbung habe ich mich weitestgehend zurückgezogen.

Falls Sie Filmproduzent sind und mich haben wollen: Meine Spezialität sind Hollywood-Produktionen mit einem Budget ab $350 Millionen aufwärts (vor kurzem standen hier noch $250, aber das mach ich schon nicht mehr mit).

Auf dem Weg hierher haben Sie wahrscheinlich mein regelmäßig aktualisiertes Showreel gesehen; wenn nicht, dann gehen Sie doch einfach hin und schauen sich's nochmal an, es beantwortet auch die Frage, welche Bildwelten mich interessieren. Und nein, das Ding ist nicht aus Hollywood-Filmen zusammengeschnitten, bis auf das Alien am Ende ist das alles selbst gedreht.
 
 
 
 
 
 
 

Ich schreibe auch für das Medium Film. Hierbei liegt mir alles, was irgendwie u- oder dystopisch anmutet, Nackte-Kanone-Humor beweist oder nach Science-Thriller riecht. Aus der Werbewelt musste ich mich auch schreibenderseits in jüngerer Zeit aus zeitlichen Gründen etwas zurückziehen.

Ein Spezialgebiet, das in keine Schublade so recht passen will, sind meine kurzen schwäbischen Synchron-Comedys, die ich seit 2005 unter dem Pseudonym "dodokay" auf YouTube & Co. verschenke und denen ein gewisser Ruhm zuteil geworden ist. Anfang 2009 bekamen sie sogar ein eigenes Format im SWR Fernsehen. Die Sendung "Die Welt auf Schwäbisch" schreibe und produziere ich in Zusammenarbeit mit dem SWR Fernsehen.

Von Mai bis Juli 2011 waren meine Synchros auch ein fester Bestandteil des neu ausgegrabenen Comedy-Urgesteins "Die Wochenshow" auf Sat.1.

 
 
 
 

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